Unsere Pflege Greta kommt aus Lübeck

 

 

„Pflege Greta“ fordert: „befreit uns von Gutmenschen die unser erarbeitetes Kapital um den Erdball verschenken.“

 

Einige Politprofis meinen im Pflegebereich durch ihre gegründeten Landessozialverbände "schutzbefohlenen pflegebedürftige Personen" in der Pflege wirklich zu betrügen!

 

Sie meinen in Togo und Gambia Entwicklungshilfe aus den Kassen des Kreisverbände Parchim/Schwerin leisten zu müssen. Es  wird wirklich ein Kindergarten auf Mallorca finanziert und betrieben. Die Argumentation der Verantwortlichen ist in der Geisterbahn geschrieben worden. Aber nun begrüßen alle in Mecklenburg-Vorpommern das der Kindergarten Ende des Jahres geschlossen wird. Da muss doch in den Köpfen Pape nass geworden sein!

 

Greta würde sagen:  "Wir beobachten Euch"! Kreis Waren an der Müritz, Vorstand steckte sich über 770.000 Euro über zehn Jahre aus der Essensgeldkasse der Kitakinder für nicht geleistete Hausmeisterarbeiten in die Tasche finanziert (Das als MdB), sein Geschäftsführer der AWO im Kreis Waren gönnte sich 160.000 Euro Jahresgehalt als Geschäftsführer eines Kreises der AWO. Der Stellvertreterin wurde ein Jahresgehalt gezahlt damit sie den Mund hielt von 100.000 Euro im Jahr.

Great würde sagen:" Was fällt Euch ein unsere Sozialkassen zu plündern?

Das sind keine Neuigkeiten alles durch Medien in M-V veröffentlicht! Also nix Neues sollte man meinen! Es wurde schon bescheinigt es wäre doch alles in Ordnung bei der AWO-M-V. Dann tanzt der Teufel Rocken Roll.

Der Geschäftsführer des Kreises Waren muss nach gerichtlichem Urteil 400.000 Euro der AWO zurück erstatten, alles beim NDR im Netz nachzulesen!!!

 

Wo leben wir eigentlich, wenn sowas möglich ist? Und Vorstände als Gutmenschen die Behauptungen in die Welt blasen es wäre Alles in Ordnung?  We are watching you!!!!

 

Ein Untersuchungsausschuss ist im Schweriner Landtag an der Aufarbeitung dieser absoluten "No go Aktionen" und Licht in die "AWO-Kriminellen"

zur Aufklärung zu bringen! 

 

Wir haben eigentlich von solchen Gutmenschen genug! Ihr vergreift Euch an unserem erarbeiteten Volksvermögen!!!!

 

Nur falls wieder jemand auf die Idee kommen sollte, diese Recherchen und der Bericht dazu, sind durch Art. 5 GG Abs. 1 gedeckt, freie Meinungsäußerung, sachbezogene Kritik, nur falls jemand Gelüste haben sollte!

 

 

 

Jahrelange Mauschelei im AWO Haus Lübeck

 

Der Bundesverband Grauen Panther e.V. fordert die sofortige Ablösung der Einrichtungsleiterin im AWO-Servicehaus in Lübeck in der Paul-Ehrlich-Straße 5-7, sowie die sofortige Abgabe der Trägerschaft der AWO gGmbH, für das AWO-Servicehaus in Lübeck, Paul-Ehrlich-Straße 5-7.
 
Begründung:
Seit 2009 Abrechnungsbetrug in Millionenhöhe in der Pflege!
 
Wir fordern weiter den Landtagsabgeordneten Wolfgang Baasch MdL (SPD) auf, sein Mandat, sowie seinen Posten bei der AWO- S-H, und mit sofortiger Wirkung, den Landesvorsitz der AWO-SH, den Aufsichtratsvorsitzenden,den Vorstandsvorsitz der AWO -S-H und den Vorsitz im Sozialausschuss des Landtages niederzulegen!  Ein Mandatsträger der gleichzeitig  im AWO Verein und dann in  der gGmbH in Aufsichtsfunktionen vertreten ist, kann seiner Unparteilichkeit als Aufsichtrat und als Parlamentarier seiner Kontrollfuktion nicht gerecht werden. Das ist einfach eine völlig unvereinbare Vermischung von Funktionen in einer Person. Auch wenn der LandtagsabgeordneteThomas Rother sagt,es ist alles rechtlich und gesetzlich in Ordnung.
 
Für uns ist da zuviel Lobbyismus und Mauschelei am Werke.
 
Des Weiteren fordern wir den Kreisvorsitzenden Thomas Rother (SPD) und  Dr. Heiner Garg (FDP) auf, ihre Landtagsmandate ebenfalls wegen Verdunkelung des Desasters am AWO-Service Hauses in Lübeck niederzulegen!
Des Weiteren fordern wir Kirsten Metzner (SPD) auf, ihre Landtagsmandate ebenfalls wegen Verdunkelung des Desasters am AWO-Service Hauses in Lübeck niederzulegen!
 
Und last not least, der Sozialsenator Sven Schindler (SPD) unternahm nichts um die Alten und Pflegebedürftigen sowie die Bewohner des Hauses in der Paul-Ehrlich-Straße in Lübeck von Amts wegen zu schützen. Schindler soll sofort seinen Senatsposten wegen Amtsverfehlung zu Lasten schutzbefohlenen Mitbürger aufgeben! Da kann man verstehen warum heute diese Personen von 2009 an, die Schaden erlitten haben, schon in einen ICE Zug passen könnten. Die  Mutter eines Mitgliedes aus Lübeck (als Geist) ist da auch als Fahrgast symbolisch vertreten - und ich als Angehöriger - und davon gibt es eine Menge! Also machen Sie bitte eine Ansage dazu!
 
Unser Mitglied in Lübeck hat fast sieben Jahren Recherche betrieben und weitere Angehörige und Betroffene angeschrieben. Sie wurden ermuntert zur Abhilfe in dem Betrugsskandal zu verhelfen. Ihm liegen unzählige Schriftstücke vor!!
 
 
 
 
 
 

 

Unsere Gesellschaft ändert sich !!   Der Senioren Schutz Bund GP in  Südniedersachsen erweitert sein Hilfsangebot und nimmt auch in diesem Jahr am Migrationsfest teil.

 

Have you got your living will yet? Your power of attorney?  We help and give tips!


Имеете ли Вы уже Ваше распоряжение пациента? Ее доверенность предусмотрительности? Мы помогаем и даем указания!


Avez-vous déjà votre disposition de patient ? Votre pouvoir de prévoyance ? Nous aidons et donnons des tuyaux!


 

ن صائ ح ون عطي ن ساعد ن حن ب ك؟ ال خاص ال توك يل ب ال فعل؟ مري ضك ط لب ل دي ك هل

 


Ya tiene su pedido de paciente? Su poder notarial ? ¡Ayudamos y damos consejos!

 

 

 

 

Aktion Bundesverband Graue Panther und Senioren-Schutz-Bund-Vereine (SSB) Graue Panther vor dem Sozialgericht Lübeck   

anlässlich erneuter Verhandlung eines seit 7 Jahren anhängigen Verfahrens:

Pflege-Betrug bei verschiedenen Gerichtsbarkeiten an einer Rentnerin  - inzwischen verstorben  - fortgeführt von ihrem Sohn, „bevollmächtigt über den Tod hinaus“.

Die Aktion erfolgte in zwei Teilen am 23. Juli 2019:

  •        Aufstellung von Plakat-Tafeln direkt vor dem Haupteingang des Sozialgerichtes als spontane Mahnwache mit Plakaten: „Pflegekassen-Betrug nicht mit uns“ und 

       „Pflege-Täter  streng    bestrafen“ dazu ein Roll-up des Bundesverbandes und der SSB-Vereine zur Kenntlichmachung, wer hier protestiert.

  Schnell wurden wir vom „Hausrecht-Inhaber“ des Gebäudes des Standortes verwiesen. Es sei aber unser „gutes Recht auf dem öffentlichen Bürgersteig zu stehen“.

  Dort wurde die Aktion dann bis zum Mittag fortgesetzt, es wurden viele Flyer an Vorübergehende verteilt und heftig und kontrovers diskutiert.

  •        Prozesstermin für Gernot R. (Name geändert). mit einer Kammer des Sozialgerichts (1 Richter, 2 Schöffen) um 10:00 Uhr unter Beteiligung einiger SSB-Mitglieder als Öffentlichkeit.

Hier der Bericht eines Prozess-Teilnehmers:                                                          

Anwesende: Der Kläger, die Kammermitglieder, ein Rechtsanwalt als Vertreter der Beklagten Pflegeversicherung und Krankenversicherung mh Plus. Mitglieder der Senioren-Schutz-Bund-Vereine Berlin e.V. und Süd-Niedersachsen e.V. als Öffentlichkeit.

Der Richter geht als erstes darauf ein, dass der Kläger die Protokollierung des Prozessablaufs durch einen vereidigten Justiz-Mitarbeiter beantragt hat. Er führt dazu aus, dies sei organisatorisch nicht möglich gewesen und ersatzweise führe er deshalb das Protokoll selbst und diese Maßnahme sei unanfechtbar. Zur Durchführung spricht er dann immer wieder Sätze in ein Diktiergerät, sehr leise, kaum verstehbar. Der Richter wurde vom Kläger R. mehrmals aufgefordert lauter zu sprechen. Das Genuschel wäre für niemanden zu verstehen.

Altersarmut in Würzburg

 

Die Würzburger Rentnerin M.R. ging  mit 77 Jahren gegen wachsende Altersarmut auf die Barrikaden.

Am  Samstag 17.11.18 war es soweit,  um 16.00 Uhr trafen sich viele vor dem Selbsthilfehaus der Stadt Würzburg zu einer sozialkritische Kunstaktion. Seniorin M. R.  aus Würzburg kann sich nur noch das Allernötigste leisten. Die 77-Jährige hat über 30 Jahre lang gearbeitet, trotzdem reicht die Rente nicht – sie erhält zusätzlich "Grundsicherung". Nun ging  sie gegen die Altersarmut auf die Barrikaden!

Sie hat eine Tapetenrolle und Stifte  viele schrieben ihre Probleme, Bedürfnisse und Finanzierungsmöglichkeiten nieder. Daraus soll eine Collage entstehen. Diese will dann die Würzburgerin Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Kanzleramt nach Berlin schicken und hofft, dass sich auch aus vielen anderen Städten Protest regt.

"So kann es nicht weitergehen", sagt R. mit Blick auf immer mehr Senioren, bei denen die Rente nicht mehr zum Leben reicht. Sie sieht aber auch die Niedriglohnbezieher oder Langzeitarbeitslosen von heute auf Altersarmut zusteuern. Sie kritisiert, dass Löhne, Gehälter und Renten immer nur linear angehoben werden, und nicht stärker im unteren Bereich.

Für die eigene Rente von gut 1.000 Euro hat sie es hochgerechnet: In 5 Jahren hat sie dann 130 Euro mehr, einer der jetzt 4.000 Euro bezieht, aber gut 450 Euro mehr.

So gehe mit den Jahren die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander.

 

 

Und immer wieder grüßt der Abrechnungsbetrug

 

Berlin, Göttingen 28.10.18

 

Der Bundesverband Graue Panther e.V. kann die Empörung  des Aktiven Herrn Schulz über eine erneute TV Berichterstattung zum Thema Abrechnungsbetrug in der mobilen Pflege nur verstehen und untermauern, sein Statement im Anhang. 

Auch uns erreichen immer wieder Hilferufe von Betroffenen wie der Fall von Herrn Schulz. Hier war der Schaden "nur" 14.ooo,- €.

Auf der anderen Seite werden hin und wieder verantwortliche Täter wegen  Pflegekassenbetrugs zu Haftstrafen von  3 - 9 Jahren (hier eine Fall im August  in NRW) verurteilt.

Mangelnde Kontrollen ermöglichen es !

Die Korruption im Pflegesystem in Deutschland nimmt immer größere Ausmaße an!

Die Gründe dafür sind:  Die Gefahr entdeckt zu werden  ist relativ gering, die Möglichkeiten der Verschleierung sehr groß. Das lockt leider viel zu oft.

Es fehlt  nicht nur Pflegepersonal sondern auch unabhängige Sachverständige, die das Geld der Pflegekassen und somit der Betroffenen  besser schützen.

 

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Schwesig,
 
wie lange will sich Ihre Regierung das katastrophale Geschehen über Jahre im Landessozialverband der AWO in Ihrem Bundesland anschauen?
 
Der Fall Müritz ist ja grauenhaft, im Bundesgebiet einmalig. Dann Schwerin/Parchim Kita auf Mallorca finanzieren.
 
Frau Schwesig was geht da ab in Ihrem Bundesland. Für Außenstehende ist das alles nur noch unter inneren Schmerzen wahrzunehmen.
 
Allein die Kommunikation die da rüber geschaufelt wird ist eine Katastrophe.
 
Frau Schwesig Sie sollten in dem Bereich erstmal Respekt und Anstand wieder einführen. Dieser ist den Gutmenschen im Bereich AWO generell total abhanden gekommen.
 
Zum Ende, Frau Schwesig ich beobachte das ganze Desaster (AWO M-V) schon zwei Jahre.  
 
Mit freundlichem Gruß
 
Gerhard Schulz
 

23558 Lübeck